Firmengeschichte

... seit mehr als 25 Jahren.


1924 - Die erste Einblasmaschine

Vor mehr als hundert Jahren klebten unsere Vorfahren Zeitungspapier als Isolationsmaterial an die Wände ihrer Häuser. isofloc nahm diese Idee auf und passte sie der heutigen Zeit an. Seit 1983 werden isofloc-Zellulosefasern in der Schweiz zur Dämmung von Häusern eingeblasen. 1995 begann das Unternehmen Zellulosefasern in St. Gallen zu produzieren. 2003 zog isofloc nach Bütschwil um. Die grosszügigen Platzverhältnisse im Soorpark erlaubten das Wachstum der Firma und die Erweiterung des Angebot. 2006 begann der Bau einer zweiten Produktionslinie und die Ausdehnung der zusätzlich notwendig gewordenen Büroräume.

1800

ca. 1800 wird Papier erstmals als Dämmstoff eingesetzt. Bereits Anfang dieses Jahrhunderts beginnt die erste Flockenproduktion aus Zeitungspapier in Skandinavien.

1924

wird in Kanada die erste Patentschrift von Einblasgeräten für Zelluloseflocken hinterlegt.

1926

entstand das weltweit erste wissenschaftlich untersuchte Objekt. Es befindet sich in Kanada.

1944

in Niederuzwil entsteht das erste Objekt in der Schweiz, das nachweisbar mit Zelluloseflocken gedämmt wird.

1982

beginnt isofloc die Produktion von Zelluloseflocken in Deutschland.

1985

entsteht die Firma ökologisches Bauen und Wohnen, die isofloc in der Schweiz vertreibt.

1986

isoliert isofloc Schweiz das erste Objekt mit isofloc aus deutscher Produktion in Weesen

1995

die isofloc AG Schweiz weiht ihr Werk in St. Gallen ein. Damit beginnt die Produktion von Zelluloseflocken in der Schweiz.

1998

das Produkt isocover (Deponien) wird auf dem europäischen Markt lanciert.

1999

stellt isofloc in Cantercel, einem europäisch anerkannten Forschungszentrum für Architektur zwei Modellhäuser auf, die den dortigen extremen Wetterbedingungen ausgesetzt werden und das Langzeitverhalten verschiedener Dämmstoffe aufzeigen sollen.
Das neue IBS-Schulungskonzept wird eingeführt.
"spacehouse" und isofloc präsentieren an der 2. Holz- und Minergie-Messe in Biel ein revolutionäres Raumfachwerk- und Holzbausystem.

2000

Zwischen 1998 und 2000 verbesserte sich die Geschäftslage in der Bauwirtschaft stetig. Ende 2000 trat jedoch eine Trendwende ein. Das schwierige wirtschaftliche Umfeld verlangte eine Anpassung der Marketingstrategie und die Überarbeitung der Kostenstruktur. Das Jahr wird in der Folge als das wohl härteste Geschäftsjahr seit Bestehen der isofloc bezeichnet.

2002

Nach erfolgreicher Sanierungsmasnahmen gelingt es die Marken- und Verfahrensrechte von isofloc für die Schweiz und den gesamten europäischen Markt zu sichern. Die Zusammenarbeit mit deutschen Partnern sichert uns wertvolle Synergien im Bereich Isolation - Forschung + Entwicklung - Marketing - Verfahrenstechnik und Know How. Erste Kontakte mit Interessenten aus dem europäischen Raum.

2003

Per 1. Dezember 2003 verlegt die isofloc AG ihren Produktions- und Geschäftssitz in den Soorpark nach 9606 Bütschwil. Die Produktionsanlage wird umgebaut und automatisiert.

2004

Nach der erfolgreichen Umstrukturierung wurden die Produktionsabläufe weiter optimiert. Dank zusätzlich integrierter Zerfaserungsstufe kann die Flockenqualität verbessert werden. Folge sind: gleichmässigere Befüllung, ein homogeneres Einblasbild und eine höhere Setzungssicherheit. Zudem wurde die Wärmeleitzahl der isofloc-Zellulosedämmflocken offiziell mit 0.040 W/mK zertifiziert. Das Interesse im Nachbarland Frankreich verlangt nach einer konkreten Marktbearbeitung. Partnerschaft mit der Firma Katz in Strasbourg.

2005

Die günstigen Rahmenbedingungen der Branche, die Optimierung der Produktion und der Logistik und die Marktbearbeitung im Zeichen des 4fach-Schutzes bringen erhebliche Absatz- und Umsatzsteigerungen. Die ETA (Europäisch Technische Zulassung) mit der ausgewiesenen Wärmeleitzahl von 0.039 trägt dazu bei, dass wir erstmals gössere Erfolge im Exportgeschäft verzeichnen.

2006

Die Übernahme der Marke „isodan“ durch die isofloc AG und die positive Entwicklung der europäischen Märkte eröffnen neue Chancen im In- und Ausland und verlangen gleichzeitig nach konkreten Massnahmen.

2007

Zusätzliche Produktionskapazität verlangt nach mehr Platz: Die Produktions- und Lagerfläche wird verdoppelt. Der Bau der zweiten Produktionsanlage wird zum Prozess für Forschung und Entwicklung der Produktionstechnik. Die Inbetriebnahme der Anlage verzögert sich, da laufend Verbesserungen und Neuerungen eingebracht werden. Mit der durch die Firma Sinum (Büro für Umwelt und Nachhaltigkeit) erstellten Betriebsökobilanz wird die klimaneutrale Zelluloseflocke eingeführt.

2008

Die Wärmeleitzahl von isofloc wird für den Dichtebereich unter 35 kg/m3 offiziell auf 0,037 W/mK angesetzt. Zudem wird im Werk Bütschwil die Grossballenanlage installiert.

2009

Der Grossballenauflöser isofloc®Max wird auf dem Markt lanciert. Die ersten Holzelementbau-Betriebe setzen auf das neue System.

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Schallschutz bekommt wachsende Bedeutung im Baugeschehen. Zuverlässigkeit im Schallschutz ist damit ein an Bedeutung gewinnendes Qualitätsmerkmal einer Dämmung. Geprüfte Schalldämmwerte der Konstruktionen lt. Prüfzeugnis werden auch auf der Baustelle erreicht, weil durch die Einblastechnik und die Sprühtechnik sehr gute Einbauqualität auch unter komplizierten Baustellenbedingungen erreichbar ist

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